Wir erforschen unsere Ich`s !
Wir haben wirklich alle Köpfe zusammengesteckt, um alle Eigenschaften von Menschen – auch die schlechten Eigenschaften ausfindig zu machen. Kreuz und Quer haben wir diese Eigenschaften aufgeschrieben und dann uns selbst davor gesetzt und überlegt: Was trifft für mich zu ? Zehn Eigenschaften = 10 Stichpunkte für einen Text über uns.
Einfach losknipsen bringt nichts !
Wenn ich in einer großen Gruppe mit einem Fotographen nur 90 Minuten Zeit haben, dann habe ich als Teil dieser Gruppe nur ganz wenig Zeit mit dem Fotographen über meine Fotoeinstellungen zu sprechen. Aus diesem Grunde haben wir Skizzen angefertigt, um genaue Vorstellungen von unseren Bilder zu erhalten.
Foto`s können schummeln !
Wir haben uns sehr genau überlegt, wie wir fotografiert werden möchten. Mindestens 6 Stärken hat jeder von uns. Das Klassenzimmer wurde zum Fotostudio und der Fotograph tanzte einfach mal nach unserer Nase – wobei wir sehr höflich waren.
Weniger ist genau das Richtige !
Wir wurden mit einer digitalen Bilderflut überschüttet. Die richtige Auswahl galt es zu treffen. Jeder von uns hatte sich für 6 Einstellungen zu entscheiden! Dabei wurde über „Was ist eingutes Foto ?“ nachgedacht.
Notenschreiben lernen wir schon in der 3. Klasse !
Fast alle – außer ... – spielen ein eigenes Instrument. Im Fall, dass nicht, da wurde dann geholfen und die übersetzten Gefühle wurden wenigstens in Noten geschrieben. Auf den unterschiedlichsten Instrumenten wurde die eigene Musik erfühlt.
Notenschreiben lernen wir schon in der 3. Klasse !
Fast alle – außer ... – spielen ein eigenes Instrument. Im Fall, dass nicht, da wurde dann geholfen und die übersetzten Gefühle wurden wenigstens in Noten geschrieben. Auf den unterschiedlichsten Instrumenten wurde die eigene Musik erfühlt.
Musikaufnahme - unsere Schule wird zum Tonstudio
Zusammen mit einem Radioexperten haben wir unsere eigenen Kompositionen vertont. Die Technik brachte uns der NDR-Experte in die Schule – wir brachten unserer Musikinstrumente mit und natürlich unsere eigenen Noten.
Es war wie ein richtiges Konzert ! ...
Als alle Kinder nacheinander auf ihren Instrumenten die eigene Musik einspielten war es wie ein Konzert. Wir haben beschlossen eine eigene CD zusammenzustellen. Insgesamt sind wir ziemlich viele Titel gekommen und gleichzeitig waren wir erstaunt, dass wir die unterschiedlichsten Instrumentalstücke dabei hatten.
Aufnahmearbeiten zum eigenen Radiobeitrag
Wir selbst sind Thema eines Radiobeitrags. Wir haben unsere Texte vertont. Damit es nicht so trocken wird haben wir unsere selbstkomponierte Musik unter den Text gelegt und so hörte sich unser Thema sehr interessant und irgendwie wunderschön an. Dabei haben wir gemerkt, wie interessant unser Ich nach außen wirkt.
Filmmaterial ...
„Meine Stimme klingt ganz anders!“ „Ich traue mich!“ „Ich der Karl! ...“ Man staunt, dass man beim Radio in wenigen Minuten ganz schnell Hörbeiträge gestalten kann. Voraussetzung ist jedoch: die Texte sind geschrieben und wirklich gut und die Musik ist aufgenommen bzw. man weiß, welche Musik gespielt werden soll. Wichtig ist auch, dass die im Computer steckt! Viele Schritte sind notwendig um einen Radiobeitrag von ein paar Minuten fertig zu stellen.
Dreharbeiten zum eigenen Film
Wir finden – „Eigentlich ist es wie Werbung über sich selbst!“ Einen Film über sich selbst zu drehen und daran auch zu merken, wie wichtig einem da jede Szene, jede Bewegung, jedes Wort wird, ist sicher interessant. Aber ! Es geht nicht allein. Um einen Film zu drehen müssen viele mithelfen. Kameramann, Techniker, Kulisse, Assistenz an allen Stellen ist gefragt und viel Geduld.
Filme machen wir selbst !
Wir stellen jedoch fest – „ ... es ist schwer und man muss alles erst richtig lernen.“ – Es gehören mindestens 1.000 Denk- und Arbeitsschritte + 100 Ideen zu einer guten Filmszene und Geduld – 10 Kilogramm !
Filme planen wir selbst !
Was brauchen „wir“ für „meinen“ Film? Bei den Dreharbeiten zeigt sich für den Florian, wie die anderen ihn gerne hätten – oder vielleicht besser, wie sie ihn sehen – doch er sieht sich anders. Am Ende sind alle überrascht !
Die Vorarbeiten aus 7 Monaten Projekt haben sich gelohnt. Der Film lebt von eigenen Werken. Das gemalte Bild, die Collage, die Fotos, die eigene Musik und das Wissen um die eigenen Eigenschaften. Bei der Zusammenstellung der Drehsequenzen setzt sich alles zusammen. In knapp 10 Minuten Drehmaterial wird das Ich oft mehrere Male gezeigt.