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Lerntagebuch

Einblicke in die Akademie-Arbeit
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Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt

Seminargruppe "Radioisotopen-Generator"

Inwiefern kann man Strom, welchen man zur Beleuchtung braucht, mithilfe von radioaktiver Strahlung und Mikrowellen gewinnen und über Supraleiter transportieren? Und gibt es leuchtende Gase, die eine Beleuchtung völlig ohne Strom ermöglichen?

Erstellen von Mindmaps
(Frank Nußbaum, 22.02.2007 )
In den vergangenen Tagen haben wir zunächst eine allgemeine Mindmap zu unserem Thema geschrieben.Daraus haben sich 4 interessante Themenkomplexe ergeben, die wie folgt lauten: Supraleiter, Leuchtgase, Mikrowellen und radioaktive Strahlung.

Leuchtgase
(Konstantin Röder, 22.02.2007 )
Wir haben herausgefunden, dass die Edelgase, wenn man eine Spannung anlegt, leuchten. Wir suchen nun nach einer geeigneten Farbe und einem Material, welches stabil aber lichtdurchlässig ist, um daraus einen Rahmen zu machen.

Radioisotopengenerator
(Falk Salzmann, 22.02.2007 )
Des Weiteren informierten wir uns über die Anwendung und Funktionsweise des Radioisotopengenerators, der eine weitere umweltfreundliche Methode der Stromerzeugung darstellt.
Der Radioisotopengenerator besteht im wesentlichen aus einem Wärmegenerator und einem radioaktiven Präparat. Dieses Präparat zerfällt nun und setzt dadurch Wäreme frei, welche wiederum durch den Thermoelektrogenerator in eletrische Energie umgewandelt wird.

Belichtung durch Leuchtgase
(Konstantin Röder, 01.03.2007 )
Wir haben mittlerweile herausgefunden, dass man das Edelgas sorgfältig auswählen muss. So ist zum Beispiel das Edelgas Radon ungeeignet, da es radioaktiv ist. Am besten ist es für den Rahmen einen Kunststoff zu nutzen.

Seminargruppe "Chilliges Fahrrad"

Erste Schritte
(Julia Wagner, 22.02.2007 )
Zunächst haben wir und das Design unseres Fahrrads überlegt. Da wir einen Sitz mit Lehne, der möglichst bequem ist, wollen, müssen wir mit Hilfe des Hebelgesetzes berechnen wie groß die Lehne sein darf. Außerdem überlegen wir wie wir möglichst effizient Licht ans Fahrrad bringen können.

Chilliges Fahrrad
(Ann-Kathleen Nachtwey, 28.02.2007 )
Chilliges Fahrrad bedeutet für uns als aller erstes bequemes Fahren. Dazu haben wir einen zurückgelehnten Sitz und natürlich einen Motor! Mit einem Generator und Solarzellen wird dies auch umweltfreundlich und energiesparend! Das Licht entsteht auf ähnlich Weise. Wir haben uns zwar nicht so sehr mit dem Thema "Licht ans Fahrrad" beschäftigt, aber wir überzeugen mit Design und bequemen Fahrradfahren!

Energiespeicherung
(Julia Wagner, 02.03.2007 )
Wir haben uns überlegt, dass es sicherlich auch durchaus interessant ist zu überlegen, ob man die Solarenergie speichern könnte. So kann unser Fahhrad am Tag Solarenergie aufnehmen und speichern, sodass es im Dunkeln beleuchtet wird/bzw. leuchten kann. Wir müssten nur überlegen, wie man dies verwirklichen kann.

Eigentliche Fragestellung
(Julia Wagner, 02.03.2007 )
Es hat nicht funktioniert eine Fragestellung zu speichern, deshalb habe ich sie unter die Tagebucheinträge geschrieben...
Wie kann man ein möglichst bequemes(cilliges) Fahhrad bauen, was sowohl komfortabel als auch vollständig funktionstüchtig ist? In wie weit kann der Antrieb des Fahrrads durch einen Motor unterstützt werden und wo bekommt man die Energie für diesen her? Was ist die effizienteste Art Licht an ein Fahrrad zu bringen? Ist es möglich Sonnenenergie tagsüber mit Hilfe von Solarzellen einzufangen, sodass diese dann im Dunkeln evtl. zur Beleuchtung eingesetzt werden kann? Außerdem fragen wir uns ob es möglich ist eine nutzbremse in das Fahhrad zu bauen und das Gewicht trotzdem minimal zu halten?

Seminargruppe "Planetengetriebe"

Wie funktioniert ein Planetengetriebe? Welche Energiequellen können verwendet werden und wie kann der gewonnende Srom gespeichert werden? Und wie kann man aus Körperwärme Energie gewinnen?

Problemfindung
(Lucie Hüter, 07.03.2007 )
Mit Eintritt in das Projekt stellt wir uns Fragen, wie wir nun Licht ans Fahrrad machen können...
Unsere Gruppe will sich hierbei genauer mit den Energiequellen und wie diese ans Fahrrad kommen beschäftigen(s. Fragen).
Die in einem Mindmap gesammelten Ideen, wurden dann in der Gruppe nocheinmal verteilt.

Aufteilung der Ideen in der Gruppe
(Anna Schilder, 07.03.2007 )
Die gesammelten Ideen wurden nun, in der Gruppe verteilt. Hierbei wird Christian genauer mit der Problematik "Planetengetriebe" beschäftigen, Benjamin wird sich der Fragestellung "Körpertemperatut nutzen!?" widmen und Lucie und Anna stellen sich zunächst dem Thema "Energiespeicherung".

Albert-Einstein-Gymnasium Berlin
Eintrag vom 15.03.2007

Wie weit ist euere Arbeit vorangeschritten?
  • Wir haben eigentlich schon alle Versuche gemacht,die wir uns vorgenommen haben.Aber wir haben uns noch Fragen ausgedacht,die wir noch nicht beantworten konnten.
  • Wir haben jetzt schon einige Versuche hinter uns! z.B.: den Flammenwerferversuch die Unterwassertfackel den Ölbranntversuch und wir haben die selbst gemachten Wunderkerzen angezündet
Wie verlief eure Forschungsarbeit?
  • Wir hatten sehr viel spaß und haben alle wesentlichen Fragen ohne Probleme beantwortet.
  • Wir fanden heraus,dass man aus Wasser auch Feuer machen kann!(bsp.: Flammenwerfer) Wir fanden auch raus, dass Feuer auf Wasser brennen kann!(Ölbranntversuch) Mit dem Versuch "Unterwasserfackel" fanden wir heraus das Feuer auch unter Wasser brennen kann!!!

Albert-Einstein-Gymnasium Berlin
Eintrag vom 5.03.2007

  • Wir haben die Arbeitsgruppen aufgeteilt, Arbeitsschritte und Thmen festgelegt, die Schülerinnen und Schüler sind dabei sich mit dem ganzen System vertraut zu machen, Tagebucheinträge, mails schreiben und lesen, mit den MindMaps umgehen, Einträge in die Ergebnisse vorzunehmen
  • Projekttag vom 20.02.2007 Ergebnisse: 1. Wunderkerzen wurden hergestellt 2. Steckbriefe eingetippt&gespeichert 3. Internerecherchen gemacht. Florian fand heraus, dass Feuer Sauerstoff braucht; ein außer Kontrolle geratenes Feuer "Brand" heißt; Feuer ohne Flammenbildung "Glut" heißt 4. Flammenwerfwerfervesuch durchgeführt und gefilmt 5.Wir haben einen Film über die menschliche Haut gesehen (Anm. Lehrer: Wärmepunkte, Kältepunkte)
  • Die Wunderkerzen-Aktion hat am meisten Spaß gemacht. Der Flammenwerferversuch hat auch Spaß gemacht.
  • Wir hatten Probleme mit der Dichte des Stoffes, aus dem wir die Wunderkerten machten.

    CJD Christophorusschule Königswinter
    Eintag vom 13.02.2007

  • Wir haben das Projekt in drei Teile aufgeteilt und Arbeitsgruppen gebildet. Die Schüler sind alle angenmeldet und beginnen mit den Werkzeugen von Schola-21 Emails zu schreiben, zu chatten, etc. Für viele der SchülerInnen ist der Umgang mit Schola-21 die erste interaktive Betätigung im Internet. Die Ergebnisse der eigentlichen Forschung (das Ergebnis des Weltraumexerimentes) kennen die SchülerInnen bereits. Es geht jetzt darum, die Vorgänge zu dokumentieren und zu präsentieren.
  • Der zur Verfügung stehende Zeitrahmen innerhalb einer Woche sind nur vier Stunden pro Woche. Da der Mathematik-Unterricht parallel verlaufen muss, bleiben nur zwei Stunden pro Woche - während des Unterrichts. In dieser Zeit müssen die Schüler in die Methoden von Schola-21 eingeführt werden, die ich zum Teil selber noch austesten muss. Ein weiteres Problem sind die Internet-Zugänge in der Schule: Beim ersten Projekttag war der Internetzugang defekt, wir müssen uns bei der Planung mit 40 anderen Gruppen der Schule absprechen. Zur Zeit ist Karnevalszeit, so dass wir kommende Woche eine Woche (Donnerstag 15.02 bis 20.02.) "Ferien" haben und das Projekt unterbrochen wird. Ein weiteres Problem sehe ich bei den unterschiedlichen Ausstattungen bei den SchülerInnen zuhause. Durch diese Art des Arbeitens werden "reiche" Kinder mit Internetzugang bevorzugt, da sie jederzeit zuhause im Netz weiterarbeiten können, andere müssen mühsam in den wenigen Schulstunden sich die Werkzeuge und den Umgang erarbeiten.
  • Als Lehrer finde ich spannend zu sehen, wie die Schüler mit dem Medium Internet jetzt umgehen. Da ich die Kinder nur aus dem Mathematikunterricht kenne, ist es spannend zu sehen, wie die SchülerInnen sich schriftlich ausdrücken.
  • Wir haben die Arbeitsgruppen aufgeteilt, Arbeitsschritte und Thmen festgelegt, die Schülerinnen und Schüler sind dabei sich mit dem ganzen System vertraut zu machen, Tagebucheinträge, mails schreiben und lesen, mit den MindMaps umgehen, Einträge in die Ergebnisse vorzunehmen
  • Kinder, die etwas ruhiger im Untrerrcht sind, können sich im Vergleich zu "normalem" Unterricht anders einbringen.
  • Nicht alle Kinder haben einen Internetzugang zuhause. Das Netz in unserer Schule ist unerklärlich langsam zur Zeit.


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